Eine konstruktive Zusammenarbeit spart Zeit und Kraft

Das Gesamtteam bestehend aus Lehrerinnen/Lehrern, pädagogischen Fach-/ Förderkräften, Eltern, Schülerinnen/Schülern und sonstigen Mitarbeiterinnen /Mitarbeitern erfüllen folgende Grundsätze:
  • die Bereitschaft und Fähigkeit, sich einlassen zu können auf vereinbarte Inhalte und die unterschiedlichen methodisch didaktischen Zugänge der einzelnen Kolleginnen und Kollegen
  • Achtsamkeit hinsichtlich der eigenen und der Befindlichkeit der anderen zu pflegen
  • Ressourcen, Erfahrungen und Vorwissen des anderen wahrzunehmen und in die Zusammenarbeit einfließen zu lassen
  • andere Möglichkeiten zu akzeptieren und Grenzen zu tolerieren 
  • Kompromisse einzugehen
  • sich nachhaltig an Vereinbarungen zu halten und Zuverlässigkeit zu beweisen
  • offen und ehrlich miteinander umzugehen, sich zuzuhören und ernst zu nehmen und nicht verletzende konstruktive Kritik zu äußern.

Voraussetzungen für eine konstruktive Zusammenarbeit

Wir erreichen  diese Vorgaben durch:

  • zeitlich festgelegte Teilkonferenzen für die Zusammenarbeit aller im Schulhaus tätigen Menschen,
  • Konferenzen zu den Übergängen  Kindergarten-GS und GS-weiterführende Schulen,
  • runde Tische mit Jugendhilfe und Beratungsstellen,
  • Kontakte zu außerschulischen Einrichtungen,
  • Austausch und Transparenz der innerschulischen Partner,
  • wöchentliche Teamsitzungen je Jahrgang mit Klassenleitungen und GU-Kraft an festgelegten Tagen,
  • gemeinsame Unterrichtsabsprachen und dabei gerechte Aufgabenverteilung (siehe auch Teilzeitkonzept),
  • gemeinsame Fortbildungen mit der OGS,
  • monatliche Konferenzen zu abgesprochenen Tagesordnungspunkten  
  • Elternsprechtage und regelmäßige Sprechzeiten aller KollegInnen.